Einladung

DRIFTSETHE. „Ein Waldstück als Gesamtkunstwerk“, so wurde vor zwei Jahren das erste Kunst- und Kulturfest am Weißenberg in der Presse gelobt. „An diesen Erfolg wollen wir anknüpfen. Ich wünsche mir, dass das Kunst- und Kulturfest am Weißenberg eine feste Einrichtung im kulturellen Leben der Samtgemeinde Hagen wird“, erläutert Samtgemeindebürgermeisterin Susanne Puvogel.

Am Samstag, dem 31. August 2013, werden entlang des Torfwegs, der Straße „Auf der Horst“ und im angrenzenden Wald Skulpturen, Installationen, musikalische und tänzerische Darbietungen, Theaterstücke und vieles mehr zu sehen sein. Elfen, Gnome und andere Fabelwesen wollen den Wald beleben, Töne die Luft erfüllen und Geschichten vom Leben, Leiden und den Freuden dieses Ortes erzählen. „Zahlreiche Künstler und Darsteller haben schon zugesagt. Es wird bekannte und auch neue Gesichter beim zweiten Kunst- und Kulturfest am Weißenberg geben“, sagt Organisatorin Petra Wulff-Haun von der Samtgemeinde.

Auf dem Außengelände des ehemaligen Waisenhauses wird die Veranstaltung durch gastronomische Angebote und Konzerte ergänzt. „Wir hatten schon gleich im Anschluss an das erste Kunst- und Kulturfest überlegt, ob man das gelungene Fest zu einer Traditionsveranstaltung werden lässt“, sagen Gitta Brede und Karla Mombeck von der Bürgerinitiative „Mit us tosamen“. „Wir freuen uns, dass diese Idee nun verwirklicht wird.“ „Sicherlich werden auch dieses Mal einige Kunstwerke dauerhaft am Weißenberg verbleiben“, mutmaßt Claudia Schnars aus Driftsethe, „so dass das ’Gesamtkunstwerk‘ am Weißenberg immer größer wird“. „Im Vorfeld des Festes soll die Beschilderung der niederländischen ’Jutlandroute‘, ein Radweg von Emmen (Niederlande) nach Skagen (Dänemark) im Driftsether Bereich gefeiert werden“, erläutert Bernd Ricker von der Bürgerinitiative „Driftsethe gegen Deponien“. „Bislang ist die Strecke nur in Sandstedt ausgeschildert.“ Aktuelle Informationen und Bilder finden Sie auf der Webseite des Kunst- und Kulturfestes.

Petra Wulff-Haun

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